Werkstattgespräch
Handwerk von morgen entsteht im Dialog
Vom Fachkräftemangel bis zur Unternehmensnachfolge – das Handwerk steht vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger sind Formate wie das Werkstattgespräch der Stadt Peine, die den direkten Austausch zwischen Betrieben, Institutionen und Verwaltung fördern und damit neue Perspektiven und Lösungsansätze aufzeigen.
Rund 30 Vertreter aus Handwerk, Innungen, Verwaltung, der Industrie- und Handelskammer (IHK) und weiteren wichtigen Institutionen trafen sich beim jüngsten Werkstattgespräch im Innenhof der Geschäftsstelle der IHK Peine, um über aktuelle Entwicklungen der Branche zu diskutieren. Dabei standen Themen wie die Bekämpfung von Schwarzarbeit, die Sicherung von Unternehmensnachfolgen sowie die Gewinnung von Auszubildenden und qualifizierten Fachkräften im Fokus. Besonders kleinere Betriebe sehen sich dabei häufig mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert.
Netzwerk für den Wirtschaftsstandort Peine
Peines Bürgermeister Klaus Saemann sowie die Leiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Peine Saha Onal-Elmas schätzen das Treffen, um den direkten Dialog zu pflegen und die Bedeutung des Handwerks für die Stadt hervorzuheben. „Ein starkes Handwerk ist ein wichtiger Baustein für einen starken Wirtschaftsstandort Peine“, betont Onal-Elmas. „In Zeiten des Wandels nehmen wir aus dem Werkstattgespräch wertvolle Impulse mit, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.“
Das Werkstattgespräch hat sich als fester Bestandteil der Netzwerkarbeit der Wirtschaftsförderung etabliert. Mindestens einmal jährlich kommen auf Einladung der Stadt Peine Vertreter der Peiner Handwerksbetriebe zusammen. In lockerer Atmosphäre entstehen persönliche Gespräche, neue Ideen und Kooperationen. Gleichzeitig informiert die Stadtverwaltung über aktuelle Entwicklungen und relevante Themen aus dem kommunalen Bereich.
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